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Ottersweier (Druckversion)

Klinikum Mittelbaden Hub

Klinikum Mittelbaden gGmbH - Kreispflegeheim Hub

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  • Klinikum Mittelbaden gGmbH
    Kreispflegeheim Hub
  • Hubstr. 66
    77833 Ottersweier
  • 07223/81-0
  • 07223/81-3103

Allgemeines

Die Geschichte des Klinikum Mittelbaden gGmbH - Kreispflegeheimes Hub

Von 1475 bis 1874 wurde auf dem Gelände des jetzigen Kreispflegeheimes Hub ein Heilbad mit Thermalquelle, betrieben. Die Quelle fördert heute noch 36 Grad warmes Thermalwasser aus 40 m Tiefe.

„Den Kranken zum Heil, den Gesunden zum Trost“
Diese Inschrift brachten die Gründer des Kreispflegeheimes Hub, die ehemaligen Kreise Baden und Karlsruhe, am 2. November 1874, zum Eröffnungstag, am Haupteingang, an.
Somit war eine Einrichtung geschaffen, die geistig und seelisch behinderten Menschen, eine Heimat bot.

Seit 1902 ist dem Kreispflegeheim Hub der Aspichhof angeschlossen, auf dem die Bewohner in landwirtschaftliche Tätigkeiten integriert werden können. Im Jahre 1940 wurde eine Lungenheilstätte eingerichtet, deren Betrieb 1982 wieder eingestellt wurde. Von 1972 bis 1999 gab es zusätzlich eine geriatrische Fachklinik mit insgesamt 50 Betten.

DAS KREISPFLEGEHEIM HUB HEUTE:

-Ein Pflegeheim (SGB XI) mit überwiegend gerontopsychiatrischem und psychiatrischem Klientel (245 Plätze)
-Ein Behindertenheim (SGB XII) mit jungen und älteren psychisch erkrankten Menschen (115 Plätze)
-Wohngruppen
-Betreutes Wohnen für seelisch erkrankte Menschen
-Ergotherapie
-Arbeitstherapie, bis hin zur Beschäftigung in unserer Gärtnerei und auf dem landwirtschaftlichen Gut, dem Aspichhof
-Pflegerische Betreuung durch AltenpflegerInnen, KrankenpflegerInnen, Gerontopsychiatrische Fachkräfte und Alten-und
KrankenpflegehelferInnen.
-Medizinische Betreuung durch Hausärzte und einen Psychiater/Psychologen
-Sozialpädagogische Betreuung durch Sozialarbeiter.

BETREUUNGSANGEBOT:

Es werden psychisch behinderte Menschen betreut, die über ein gewisses Maß an Selbständigkeit verfügen, aber noch nicht in der Lage sind, ohne persönliche Unterstützung ihr Leben alleine zu bewältigen.In der Regel Menschen, die ausreichend stabilisiert sind und die Nächte und Wochenenden ohne Betreuung bewältigen können.

Keine Aufnahme finden Personen,
- die ständig eine Betreuung bzw. Aufsicht benötigen,
-die pflegebedürftig sind,
-bei denen eine Suchtproblematik im Vordergrund steht,
-die minderjährig sind.
Durch gezielte sozialpädagogische Anleitung und Betreuung versuchen wir, die individuellen Fähigkeiten behinderter Menschen zu fördern bzw. durch Hospitalisierung verlorene Fähigkeiten wieder zu aktivieren.

WOHNKONZEPT:

Alle Wohnungen der Wohngruppen sind mit einer komplett ausgestatteten Küche mit Esszimmer, Bad und WC sowie mit gemütlich eingerichteten Gemeinschaftsräumen ausgestattet. In allen Wohnungen stehen möblierte Einzelzimmer zur Verfügung. Im „Betreuten Einzelwohnen“ werden die Wohnungen von den Bewohnern selbst eingerichtet.

 




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